
Zweck
Qualitätskontrolle, Strukturaufklärung von Mineralöladditiven
Kurzbeschreibung des Verfahrens
Ein Fourier-Transform-Infrarot (FT-IR)-Spektrometer besteht im wesentlichen aus folgenden Teilen: Infrarotlichtquelle, Michelson-Interferometer, Probenkammer und Detektor. Der Infrarotlichtstrahl passiert zuerst das Interferometer und dann die Probe. Dabei werden charakteristische Signale (Interferogramme) gemessen und digital im Computer gespeichert. Das gewünschte IR-Spektrum wird durch eine Umrechnung (Fourier-Transformation) dieser Daten erhalten. Der Vorteil der FT-IR-Technik besteht u.a. in einer Verkürzung der Aufnahmezeiten der IR-Spektren und der Verbesserung ihres Signal/Rausch-Verhältnisses.


